In der Schlacht am Boyne siegte Wilhelm III. von Oranien über seinen im Zuge der "Glorious Revolution" 1688 abgesetzten Vorgänger aus dem Hause Stuart und die mit ihm verbündeten Iren. Die katholischen Stuarts wurden 1701 von der Thronfolge ausgeschlossen. Das protestantische Herrscherhaus Hannover war nun erbberechtigt.Der Sieg der Protestanten wird noch heute in Nordirland von den Unionisten gefeiert.
WILHELM III. von Oranien
02.07.08
2.7.1690: Schlacht am Boyne
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2.7.1961: Hemingway Selbstmord
Ernest Miller Hemingway, geboren am 21. Juli 1899 in Oak Park unweit von Chicago, ist der berühmteste Schriftsteller seiner Zeit, und jeder, der in den 1950ern und 1960ern wirklich jung ist, hat ihn gelesen.
Bereits in den 1920er Jahren erregt Hemingway mit seinen ersten Werken Aufmerksamkeit. Damals entflieht er der Enge des amerikanischen Mittelwestens und geht nach Frankreich. Sein erster Roman, der ihn über die Grenzen hinaus bekannt macht, ist "Fiesta", der 1926 in Paris entsteht.
Ein Jahr später kehrt er in die Vereinigten Staaten zurück. Dort entsteht zwei Jahre später der Weltkriegsroman "In einem anderen Land", eines seiner wichtigsten Werke, das ihm Weltruhm bringt. In dem Buch, das von Kritikern hoch gelobt wird und auch ein kommerzieller Erfolg ist, beschreibt er die Geschichte eines verwundeten amerikanischen Soldaten im Ersten Weltkrieg in Italien, der die Panik und Wirren eines militärischen Rückzugs miterlebt und mit einer Krankenschwester, in die er sich verliebt, in die Schweiz flieht.
Ein fast autobiografischer Roman, denn Hemingway ist während des Ersten Weltkriegs an der italienischen Front. Thomas Mann bemerkt zu diesem Roman: "Ein Buch der großen Schlichtheit und Aufrichtigkeit, ein wahrhaft männliches Buch, ein Meisterwerk neuen Typs."
Hemingway kann an diesem Erfolg vorerst nicht anknüpfen. Er zieht weiter durch die Welt. Auf einer Spanienreise entsteht 1931 "Tod am Nachmittag", eine Huldigung an den Stierkampf, der zu seiner großen Passion geworden ist.
Die literarische Frucht einer Afrika-Reise ist der Roman "Die grünen Hügel von Afrika" und eine seiner besten und prägnantesten Kurzgeschichten "Schnee auf dem Kilimandscharo" schreibt er 1936.
Aus Sympathie für die Sache der Republikaner schreibt er 1938 das Drehbuch zu dem Dokumentarfilm "Die spanische Erde", der viel zur Legendenbildung des Spanischen Bürgerkriegs beiträgt.
Große Bedeutung hat sein Roman "Wem die Stunde schlägt", der 1940 entstand. In diesem weltberühmten Buch, das 1943 mit Ingrid Bergmann und Gary Cooper in den Hauptrollen verfilmt wird, schildert Hemingway die letzten drei Tage im Leben eines amerikanischen Freiwilligen, der mit seiner republikanischen Partisanengruppe kämpft und schließlich sein Leben für die "gerechte" Sache opfert.
Obwohl er seit 1939 mit seiner dritten Frau auf Kuba lebt, hält er sich während des Zweiten Weltkriegs nicht abseits. Als Berichterstatter der US-Kriegsmarine nimmt er 1944 an der Landung der Alliierten in der Normandie und der Befreiung von Paris teil.
1946 kehrt er nach Kuba zurück, wo er bis 1959 überwiegend lebt. 1950 erscheint Hemingways Dialogroman "Über den Fluss und in die Wälder", der überwiegend negative Kritiken erhält. Die Geschichte eines alten, kranken Soldaten, der in Venedig einer jungen wunderschönen Frau begegnet und mit ihr seine letzte große Liebe erlebt.
Während die Kritiker nach diesem Roman Hemingway als "veralteten" Autor einstuften, gelingt ihm 1952 mit "Der alte Mann und das Meer" noch einmal ein Welterfolg. Die Geschichte eines alten Fischers, der drei Tage lang im einsamen Kampf mit dem größten Schwertfisch seines Lebens ringt und ihn dann bezwingt, der aber auf dem Rückweg nicht mehr genug Kraft besitzt, seinen Fang gegen die Haifische zu verteidigen und nur mit einem Skelett am Hafen ankommt. Der Roman wird 1953 mit dem Pulitzerpreis ausgezeichnet und 1958 mit Spencer Tracy verfilmt.
Es ging Hemingway nicht um eine simple Anglerstory, vielmehr geht es um das Schicksal eines Mannes, um den Kampf zwischen Mensch und Natur, um Sportsgeist und Durchhaltevermögen zweier gleichwertiger Gegner, und nicht zuletzt um moralische Größe im Angesicht einer Niederlage.
"Aber der Mensch darf nicht aufgeben. Man kann vernichtet werden, aber man darf nicht aufgeben" und ""Es ist einfach, wenn man geschlagen ist. Ich wusste nie, wie einfach es ist", kommentiert der alte Fischer seine Erfahrung.
1954 erhält Ernest Hemingway den Nobelpreis für Literatur. An der Preisverleihung kann er wegen eines schweren Unfalls nicht teilnehmen.
1958 muss er Kuba wegen der revolutionären Ereignisse verlassen und lässt sich in Ketchum/Idaho nieder. Hemingway wird vom Star zur Legende. Jede Affäre, jede Sauftour - und davon gibt es viele - werden von Reportern und Fotografen bewacht. Seine Exzesse als Trinker, Jäger und Liebhaber zeigen aber auch einen Mann, der unter Schlaflosigkeit und bösen Träumen leidet. Er kämpft gegen namenlose Ängste und redet sich Mut zu. Er neigt zu Depressionen und kann kaum noch schreiben.
Am Morgen des 2. Juli 1961 bringt er sich um. Er richtet das Gewehr gegen sich selber und schießt sich die Schädeldecke weg. Da ist er knapp 62 Jahre alt.
Autorin: Doris Bulau
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Windstaerke 8 (2v5)
(2): Engpässe
Die Bremen segelt im dicht befahrenen Ärmelkanal und passiert bei Dover, der engsten Stelle im Kanal. Der Kapitän beschließt, dass sich Schiff und Besatzung vor einem Sturm hinter der Isle of Wight verstecken. Während auf dem Atlantik der Sturm tobt, unterweist Piet die Mitreisenden in der Kunst des Brotbackens, da er selbst mit den vielen Aufgaben in der Kombüse überfordert ist. Doch die Entlastung genügt nicht, deshalb lässt Kapitän Temme einen zweiten Koch kommen.
Die Bremen setzt die Reise fort. Nach einem Bad im Atlantik bricht unter den Zwischendeckpassagieren ein Streit aus. In Folge dessen schließen sie sich zu so genannten Backschaften zusammen. Dabei handelt es sich um Tischgemeinschaften, bei denen jeder abwechselnd Dienste wie zum Beispiel Tischdecken, Aufräumen oder Küchendienst übernimmt.
01.07.08
Windstaerke 8 (1v5)
Am 16. Oktober 2004 machten sich 37 Personen - Männer, Frauen, Kinder - zu einer Atlantik-Überquerung anno 1855 auf - an Bord des Traditionssegelschiffes "Bremen" von Bremerhaven nach New York. Ein abenteuerliches Unterfangen. 68 Tage waren die 19 Passagiere und die 18 Mann starke Besatzung unter der Leitung von Kapitän Hanns Temme auf der klassischen Route der Auswanderungswelle des 19. Jahrhunderts unterwegs. Ein Filmteam begleitete die "Zeitreisenden" während der gesamten Überfahrt bis zur glücklichen Landung am 23. Dezember 2004 im Southstreet Seaport von New York und fing mit der Kamera das Leben an Bord ein - Situationen, Stimmungen und Emotionen. Eine fesselnde Doku-Soap über eine bewegende Epoche deutsch-amerikanischer Geschichte.
(1): Leinen los!
Familie Schneider kommt in Bremerhaven an. Dort treffen sie in der Zeitschleuse auf die anderen Teilnehmer und zukünftigen Passagiere. Es erfolgt die Verwandlung ins Jahr 1855. Die Auswanderer verabschieden sich von ihren Angehörigen und werden mit einem Dampfer auf die Bremen gebracht. Der Erste Steuermann weist die Passagiere ein, während der Zweite Steuermann Smutje Piet sein Logis und die Kombüse zeigt. Beim Abendessen stellt sich Kapitän Temme den Auswanderern vor. Am nächsten Tag geht es dann los. Die Auswanderer packen mit an. Und der Schiffsjunge Rolf darf mit hoch ins Rigg.
ZUSATZINFORMATION
Die "Zeitreisenden" erleben das Meer und die Naturgewalten direkt und unmittelbar. Sie lernen die harte Arbeit der Matrosen kennen, das einfache Leben auf engstem Raum, karge Kost und ungewohnte hygienische Verhältnisse. Es gibt kein fließendes Wasser, keine Duschen, keinen Strom, keine Heizung und nur Nahrungsmittel, die nach den damaligen Proviantlisten zusammengestellt wurden, wie Pökelfleisch und Schiffszwieback. Und es gibt auch sonst keine Annehmlichkeiten der heutigen Zeit. 52 Tage waren ursprünglich für die Überquerung angesetzt. Daraus wurden - bedingt durch Wind und Wetter - über zwei Monate, in denen die Mitreisenden dem nasskalten Nordatlantik genauso trotzen mussten wie der Hitze Nordafrikas. Segelschiffe waren bis Mitte des 19. Jahrhunderts für Millionen europäischer Auswanderer das wichtigste Verkehrsmittel nach Amerika. Die vielen Emigranten, die sich damals auf den beschwerlichen Weg in die "Neue Welt" begaben, flohen vor Armut und Kriegen, vor politischer Hetze und Verfolgung. In Amerika erhofften sie sich eine neue Lebensperspektive, Glück, Frieden und Wohlstand. "Windstärke 8" begibt sich auf diesen traditionsreichen Kurs der Sehnsucht - mit Menschen aus dem Deutschland von heute.
1.7.1890: Sansibar gegen Helgoland
Tropischer Regen auf Sansibar. Die Insel im Indischen Ozean mit ihrem tropisch-feuchten Klima und ihrem natürlichen Hafen bot sich schon ihren kolonialen Entdeckern als fruchtbares Paradies dar - so schrieb 1888 Richard Böhm, Reisender in Sachen kolonialer Eroberung:
Böhm: "In echt tropischer Üppigkeit stehen die lichtgrünen Bananen mit Riesenbüscheln gelber Früchte, hohe schön gefiederte Kokospalmen, riesige schwarzgrüne Mangobäume, Nelkensträucher, Orangen, Mandarinen und Limonen durcheinander. Dazwischen die Baumschulen gleichenden Mhogo-, Reis-, Mais- und Zuckerrohrfelder. Ananaspflanzungen, Wiesen mit mächtigem Graswuchs, mit gelbem Hibiskus und roten Winden. (...) Und mitten in all dem Grün versteckt liegen die weißen Landhäuser reicher Araber und Inder und die niedrigen Hütten der Feldarbeiter."
Doch Sansibars Bedeutung ging weit über seine üppige Vegetation hinaus. Dank seiner Lage gut 30 Kilometer vor dem afrikanischen Festland und aufgrund seiner Beherrschung durch die Sultane aus dem Oman nahm die Insel eine Mittlerposition zwischen Ostafrika, Arabien und dem indischen Subkontinent ein. Ein wirtschaftsgeographisches Juwel, an dem im ausgehenden 19. Jahrhundert besonders der Seemacht Großbritannien gelegen war.
Das Empire und das deutsche Kaiserreich waren jedoch zu diesem Zeitpunkt Rivalen, vor allem wenn es darum ging, koloniale Einflusssphären gegeneinander abzugrenzen. Dies war in besonderem Maße in Ostafrika der Fall.
Die Historikerin Jutta Bückendorf: "Es waren Deutsche und Briten, die dort ihre Interessen verfolgten. Auf deutscher Seite im Wesentlichen die 'Deutsch-ostafrikanische Gesellschaft', personifiziert durch Karl Peters. Und dann gab es eine britische Interessengruppe rund um den schottischen Reeder MacKinnon, der die 'Imperial British East Africa Company' inszeniert hatte. Die beiden hatten dort ihre Interessengebiete. Allerdings waren (bisher) nur die Küstengebiete (Ostafrika) bekannt. Jetzt ging es darum, auch das Hinterland zu erschließen und das eigene Kolonialgebiet auszuweiten."
Das deutsche Kaiserreich und Britannien betrieben eine Kolonialpolitik quasi mit beschränkter Haftung, dass heißt, sie fungierten als Schutzmächte, ließen aber die praktische Arbeit vor Ort von den Kolonialisten erledigen. Verwegene Abenteurer unterschiedlichster Motivation, die allerdings immer auf ähnliche Art und Weise vorgingen: Sie schlossen so genannte Freundschaftsverträge mit den lokalen Herrschern vor Ort und sicherten sich und dem Reich damit neue Einflusssphären.
1866 hatten sich Deutschland und das Empire auf dem afrikanischen Festland insofern geeinigt, als das Territorium des heutigen Kenia unter britischen Einfluss die des heutigen Tansania unter deutschen Einfluss gestellt wurde - doch dieser Ausgleich währte nur kurze Zeit. Vier Jahre später kam es erneut zur Interessenskollision, die beide europäischen Mächte einem Krieg gefährlich nahe brachte.
Da hatte der britische Premier Lord Salisbury 1890 eine Idee:
Bückendorf: "Es ging darum, auf dem ostafrikanischen Kontinent die Grenzen festzuziehen, wo es Gebiete gab, die sowohl Großbritannien als auch Deutschland für sich beanspruchten. Nachdem diese (Probleme) nicht lösbar waren, brachte Salisbury europäisches Territorium ins Spiel. Das war Helgoland. Für die Rückgabe Helgolands verzichtete Deutschland auf mögliche spätere Ansprüche auf Sansibar."
Im Gegenzug wurde Königreich Buganda am Victoriasee, das weitgehend dem heutigen Uganda entspricht, Britannien zugeschlagen. Die Herren der deutsch-ostafrikanischen Gesellschaft waren außer sich.
"Zwei Königreiche hat man gegen eine Badewanne in der Nordsee eingetauscht!" wetterte Karl Peters, der Sansibar 1884 für die deutsch-ostafrikanische Gesellschaft entdeckt hatte. Doch für den deutschen Reichskanzler Caprivi war etwas anderes Ausschlag gebend:
Bückendorf: "Helgoland war ein britischer Marinestützpunkt und lag direkt vor der deutschen Küste. D.h. man hatte den potentiellen Feind direkt vor der Haustür, und das war etwas, was mit Unbehagen betrachtet wurde. Die Insel war 1714 an Dänemark verloren gegangen, dann hatten die Briten sie annektiert. 1870 hatte Bismarck versucht die Insel gegen die französischen Kolonien einzutauschen, weitere Tauschangebote scheiterten an diversen politischen Differenzen bis schließlich Salisbury mit seinem Vorschlag vor allem beim späteren Kaiser Wilhelm II. offene Türen einrannte, der die Marine favorisierte und in einem britischen Helgoland eine strategische Bedrohung für den Kieler Nordostsee-Kanal sah."
Autor: Daniel Scheschkewitz
Das Leben Lord Robert Arthur Salisburys, britischer Premierminister und Außenminister, der mit dem Deutschen Reich den Tausch von Helgoland gegen Sansibar abwickelte, wird hier in einer Kurzbiografie des "Deutschen Historischen Museums" dargestellt.
Beitrag des "Deutschen Historischen Museums" zur Kolonialpolitik des Deutschen Reiches mit Auszügen aus zwei Reden Kaiser Wilhelms II. Zahlreiche Stichworte des Textes sind auf weiterführende zeitgeschichtliche Informationen verlinkt.
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1.7.1903: Erste Tour de France
Von Paris aus startete mit etwa 60 Radprofis die erste "Tour de France" quer durchs ganze Land. Das Rennen hatte ein Journalist und Verleger aus dem Grund initiiert, um die Auflage seiner Zeitschrift zu steigern. Das öffentliche Interesse war zunächst niederschmetternd gering. Der Sieger der Tour, der Franzose Maurice Garin, bekam im darauf folgenden Jahr nach seinem zweiten Sieg den Titel aberkannt, weil er streckenweise mit dem Zug fuhr. Auch heute macht das härteste Straßenrennen der Welt auch damit von sich reden, dass Teilnehmer versuchen, durch Einnahme verbotener Leistung steigernder Substanzen, sich einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Der erneute Rückgriff auf die Bahn wäre bei der ganzen Pillenschluckerei einmal etwas Originelles, doch nicht wirklich sicher, so oft wie die französischen Bahnangestellten streiken.
Der Artikel "Tour-Geschichten" vom 6.7.2003 zum 100-jährigen Bestehen der Tour de France auf den Seiten von "DW-WORLD.DE".
Offizielle Homepage der "Tour de France" mit aktuellen Informationen und einem Blick in die Geschichte der "Tour de France" und ihren Legenden.
(Englisch, Französisch)
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o1.07.1916: Schlacht an der Somme
An der Westfront des Ersten Weltkrieges begannen die Alliierten Großbritannien und Frankreich eine Offensive. Das tagelange vorbereitende Trommelfeuer schwerster Artillerie erwies sich jedoch als weitgehend wirkungslos. Schon am ersten Tag der Offensive verlor die British Expedition Force 58.000 Mann. Die Alliierten warfen 104 Divisionen an der Somme gegen die deutschen Stellungen. In diesem über fünf Monate lang wütenden Gemetzel ließen mehr als 500.000 deutsche, rund 200.000 französische und über 500.000 britische Soldaten ihr Leben. Den Alliierten brachen jedoch nicht mehr als 40 Kilometer in der Breite und 12 Kilometer in der Tiefe in die deutschen Linien ein. Der Krieg entwickelte sich zum "Abnutzungskrieg" von Menschen und Material. Den hohen Zahlen an Verlusten standen nur kurzfristig kleine Geländegewinne gegenüber.
Diese Seite des "Deutschen Historischen Museums" bietet einen Überblick über das Geschehen des Ersten Weltkrieges
Auf dieser Seite informiert das "Spartacus-Schoolnet" über die Schlacht an der Somme.
(Englisch)
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